Montag, 9. März 2026
Mein Lieblings-Ring: Knappertsbusch (Bayreuth, 1957)
Dienstag, 24. Februar 2026
Mittwoch, 18. Februar 2026
Impuls zum Aschermittwoch : Die »Waffen« des Gebets, des Fastens und der Buße
Dienstag, 17. Februar 2026
Da geht´s ja zu, wie im Kloster!

Als bitterböse und zugleich amüsante Satire inszeniert Patrice Leconte dieses Versailler Fegefeuer der Eitel- und Begehrlichkeiten. Unverstaubt, frech und intelligent. Ein schillerndes Kostümspektakel, hinter dessen Pudermaske und Prunkfassade jedoch stets die Fratze zeitloser Lächerlichkeiten hindurchschimmert (die hervorragende deutsche Fassung besorgte Hans Magnus Enzensberger).
Montag, 16. Februar 2026
Was ein Mönch so hört (15): The Greatest Recordings EVER! Wagner: The Ring (Keilberth, Bayreuth 1955)
Die sensationelle Aufnahme von Wagners ‚Ring’ aus Bayreuth von 1955 schreibt die mediale Rezeptionsgeschichte neu. Es gibt künstlerisch weder auf der Bühne noch im Orchestergraben kaum vergleichbares.
Der Bayreuther ‚Ring’ von 1955 ist ein großes Hörabenteuer. Eines, das Augen und Ohren öffnet, für das, was in Bayreuth einmal möglich war. Eines, das künstlerisch herausragt aus allen erhältlichen Wagner-Aufnahmen. Eines, das ein junges Wagner-Ensemble festgehalten hat, dessen Namen noch heute gewicht haben. Der Bayreuther ‚Ring’ von 1955 ist nichts weniger als ein sensationelles Dokument, das einmal mehr heutige Bayreuth-Größen am Pult und auf der Bühne vehement in Frage stellt, unabhängig davon wie sich die Bedingungen geändert haben.
Das Rheingold Hans Hotter (Wotan), Gustav Neidlinger (Alberich), Georgine von Milinkovič (Fricka), Rudolf Lustig (Loge), Paul Kuen (Mime), Ludwig Weber (Fasolt), Josef Greindl (Fafner), Josef Traxel (Froh), Hertha Wilfert (Freia), Jutta Vulpius (Woglinde), Elisabeth Schärtel (Wellgunde), Maria Graf (Flosshilde)
Die Walküre Astrid Varnay (Brünnhilde), Hans Hotter (Wotan), Gré Brouwenstijn (Sieglinde), Ramón Vinay (Siegmund), Josef Greindl (Hunding), Georgine von Milinkovič (Fricka/Grimgerde), Hilde Scheppan (Helmwige), Gerda Lammers (Ortlinde), Hertha Wilfert (Gerhilde), Elisabeth Scheppan (Waltraute), Jean Watson (Siegrune), Maria von Ilosvay (Schwertleite)
Siegfried Wolfgang Windgassen (Siegfried), Hans Hotter (Der Wanderer), Astrid Varnay (Brünnhilde), Maria von Ilosvay (Erda), Ilse Hollweg (Waldvogel)
Götterdämmerung Astrid Varnay (Brünnhilde), Wolfgang Windgassen (Siegfried), Josef Greindl (Hagen), Hermann Uhde (Gunther), Gré Brouwenstijn (Gutrune), Maria von Ilosvay (Waltraute/1. Norn), Georgine von Milinkovič (2. Norn), Mina Bolotine (3. Norn)
Chor und Orchester der Bayreuth Festspiele, Joseph Keilberth
Freitag, 13. Februar 2026
Aktuelle Tischlesung: Die Mozarts - Geschichte einer Familie von Michael Lemster
Samstag, 31. Januar 2026
„Liberale Theologie: aufgeklärt – oder geistlich leer?“
Donnerstag, 29. Januar 2026
Impuls: Das Licht der Welt sein (Mt 5,14)
Donnerstag, 22. Januar 2026
Spuren ins Nirgendwo – Der Dirigent Carlos Kleiber
Montag, 12. Januar 2026
Das Rebus Preisrätsel 2026
Donnerstag, 8. Januar 2026
New York Times empfiehlt Bayreuth-Reise
Mittwoch, 24. Dezember 2025
Der kleine Engel
Von Br. Andreas Lehmann OSB
Und plötzlich war bei dem Engel ein großes himmlisches Heer, das Gott lobte und sprach: Verherrlicht ist Gott in der Höhe, und auf Erden ist Friede bei den Menschen seiner Gnade. (Lk 2:13f)
Es war einmal ein ganz junger Engel. Der durfte zum ersten Mal als Botschafter Gottes auf die Erde.
Mit der unendlich großen Zahl der anderen Engel verkündete er den Hirten die Ankunft des Kindes.
Das war sooo herrlich.
Dann zogen sie zur Krippe, um den Neugeborenen zu lobpreisen. Das war noch vieeel wunderbarer.
Aber dieser Tag war sehr anstrengend für den kleinen Engel – soviel Neues und so viele tolle Erlebnisse.
So fielen ihm immer mehr die Augen zu und plötzlich schlief er, während des schönsten Halleluja, ein.
Wie erschrak er, als er erwachte?
Es war ganz still. Die Hirten waren heimgekehrt und ebenso die Engel.
Der kleine Engel fühlte sich ganz einsam, denn unter den vielen Engeln hatte er nicht auf den Weg geachtet und wusste jetzt nicht, wie er zurückkehren könnte.
Aber als Engel hatte er gelernt, nie den Mut zu verlieren und immer zu vertrauen.
Also überlegte er sich:
„Ich werde immer in der Nähe des Herrn bleiben.
"Da werden sicherlich wieder mal Engel kommen, die Ihn besuchen und dann kann ich mit ihnen zurückkehren.“
Trotzdem war unser Engel sehr traurig, denn es könnte sehr lange dauern, bis das einmal geschehen würde.
Aber dann dachte er sich:
„Das arme Kind muss noch viel länger auf der Erde verweilen.“
Und das schenkte ihm ein wenig Trost.
Also ging er in den Stall. Josef und Maria schliefen glücklich und zufrieden.
Endlich war er dem Kind ganz nahe und konnte es nicht nur aus der hintersten Reihe aus weiter Entfernung ansehen.
Das Kind war ganz unruhig, denn ihm war das alles noch so fremd.
„Dem geht es wie mir.“
dachte sich der Engel und musste etwas lächeln.
Dann tat er das einzige was er tun konnte:
Er erzählte dem Kind vom Himmel, von der himmlischen Herrlichkeit, vom himmlischen Vater, vom Vater, der immer bei uns ist, auch wenn wir uns noch so weit von ihm entfernen.
Da erinnerte sich das Kind und strahlte vor Freude, denn es fühlte sich nun auf der Erde wie zu Hause.
Dann erklärte es dem kleinen Engel den Weg zurück und schlief friedlich und glücklich ein.
Sonntag, 21. Dezember 2025
Was ein Mönch so hört (14): Bond 25
Montag, 15. Dezember 2025
Was ein Mönch so hört (13): Das Weihnachtsoratorium von J. S. Bach mit Ton Koopman
Samstag, 13. Dezember 2025
Traditionis custodes – eine Wunde, die weiter eitert
Donnerstag, 11. Dezember 2025
Was ein Mönch so hört (12): Missa solemnis K.139 "Waisenhaus-Messe" von W. A. Mozart
Mittwoch, 10. Dezember 2025
Papst Leo XIV. verzichtet auf Gebet in Blauer Moschee
Montag, 8. Dezember 2025
Was ein Mönch so hört (11): Motets von Karl Jenkins
Das 2. Vatikanische Konzil (1962-1965) - Was bleibt?
Sonntag, 7. Dezember 2025
Impuls zum 2. Adventssonntag











