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Dienstag, 12. Mai 2026

Von der Mühsal des Gebetes


Mönche beim Chorgebet in St. Ottilien


Das Gebet kann wirklich eine Mühsal sein. Manchmal geht es leicht, als lebendige Sprache vom Herzen; aufs Ganze des Lebens und die Vielheit der Menschen gesehen, bleibt das aber eine Ausnahme. Meistens muß es gewollt und geübt werden; und die Mühe dieser Übung kommt zu einem guten Teil daher, daß die Wirklichkeit Gottes nicht empfunden wird. Dem Betenden ist dann zumute, als ob er im Leeren stehe, und alles andere scheint dringlicher, weil es fühlbar da ist. So kommt es darauf an, auszuharren. Wer sagt, das Gebet gebe ihm nichts, oder sein Inneres dränge ihn nicht dazu, oder es werde unecht und so lasse er es lieber, verläßt den Dienst und verliert, worum es da geht. Denn in der Leere der Stunde auszuhalten hat einen besonderen Sinn, der durch kein noch so lebendiges Gebet zu anderer Zeit ersetzt werden kann. Es bedeutet nämlich, mit dem Glauben im strengsten Sinne Ernst zu machen; das Gebet ganz aus der Treue gegen Gottes Wort zu vollbringen und ins Dunkle zu sprechen, auf Den hin, der hört, auch wenn man von Ihm nichts weiß.

Es gibt verschiedene Formen der Leere. Einmal jene, die einfach ein Fehlen bedeutet, die Tatsache, daß nichts da ist — dann aber auch jene, welche eine besondere Art des Da-Seins bildet. Die beiden Formen sind nicht leicht zu unterscheiden. Zuweilen ist es, als ob Gott wirklich nicht da wäre und man vernünftigerweise nicht nur mit dem Gebet, sondern auch mit dem Glauben Schluß machen müßte; in Wahrheit handelt es sich aber um eine Prüfung des Glaubens, denn »Himmel und Erde sind seiner Herrlichkeit voll«, wie der Lobgesang des »Sanctus« sagt. Ja dem Glaubenden ist verheißen, daß Gott für ihn nicht nur so da sei, wie für Stein und Baum, sondern in besonderer Weise, nämlich »bei ihm«, deshalb, weil Er ihn liebt. Die Erde ist aber der Ort der Verhülltheit; und einer der dichtesten Schleier, der sich vor Gott legen kann, ist, daß man nichts von seiner Nähe weiß. In dieser Leere kann sich aber auch etwas Eigentümliches anzeigen: etwas Bedeutungsvolles, das aber durch nichts ausgedrückt werden kann; ein Sinn mitten im anscheinenden Nichts, der sich wider alle Unmöglichkeit behauptet. Öfter, als man denkt, ist es so, und man sollte besser darauf achten. Dieser Hauch, dieser »unauffaßbar feine Sinnpunkt« bildet die fernste Selbstbezeugung Gottes. Scheinbar ein Nichts, und doch fähig, den Glauben zu tragen, so daß er ausharren kann.

Tut er so, dann wird die Leere einmal ausgefüllt. Gott ist ja nicht nur Gedanke oder Phantasie, oder Gefühl sondern Wirklichkeit. Und Er lebt nicht in selig, gleichgültiger Enthobenheit über uns dahin, sondern liebt uns. Und Er ist der Herr, der Freie und Mächtige. So gibt es für Ihn keine Schranke, nicht einmal die unserer Herzenskälte, und Er wird sich dem, der in Treue ausharrt, bezeugen. Wäre Gott nur ein Gedanke oder ein Gefühl, dann lieber die Dinge in ihrer Farbigkeit, die Menschen in ihrer Lebendigkeit, die Erde in ihrer Süße und Schwere! Er ist aber der Lebendige Gott, der gesagt hat: »Siehe, ich stehe vor der Türe und klopfe an. Wer meine Stimme hört und die Tür aufmacht, zu dem will ich eingehen.« (vgl. Offb 3,20)


Über die Mühsal des Gebetes von Romano Guardini (1885 - 1968):
aus dem Buch »Vorschule des Betens«. (Textquelle: Die Feier des Stundengebetes, Monastisches Lektionar II, 2; EOS-Verlag, St. Ottilien) 

Dienstag, 5. Mai 2026

Impuls: „Nie ist der Mensch größer, als wenn er kniet.“ (hl. Johannes XXIII.)

“Es mag wohl sein, daß moderner Kultur das Knien fremd ist - insofern sie nämlich eine Kultur ist, die sich vom Glauben entfernt hat und den nicht mehr kennt, vor dem zu knien die rechte, ja von innen her nötige Gebärde ist. Wer glauben lernt, lernt auch knien, und ein Glaube oder eine Liturgie, die das Knien nicht mehr kennt, wäre an zentraler Stelle krank. Wo es verlorengegangen ist, müssen wir das Knien wieder erlernen, damit wir betend in der Gemeinschaft der Apostel und Martyrer, in der Gemeinschaft des ganzen Kosmos, in der Einheit mit Jesus Christus selbst verbleiben.” 

 (Benedikt XVI., “Der Geist der Liturgie”, S.166f)

Sonntag, 22. März 2026

Der Jüngste unter 70 Mönchen: Freiwilliges Ordensjahr

 

Gap Year mal ganz anders. Carl Vorwig nimmt sich sechs Monate Auszeit im Kloster St. Ottilien am Ammersee. Nach dem Benediktiner-Motto „Ora et Labora“ verbringt er seine Tage mit Arbeit und Gebet. Obwohl er mit Abstand der Jüngste unter siebzig Mönchen ist, fühlt er sich doch gut aufgehoben. Denn gerade in der Stille und der Routine seines neuen Alltags findet er nicht nur zu Gott, sondern auch zu sich selbst. Die Journalistik-Studierenden der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt haben ihn dabei einen Tag lang mit der Kamera begleitet.

Samstag, 25. Oktober 2025

Eine Hörbuchempfehlung von Br. Dietmar: Wilhelm Busch - Jesus unser Schicksal

Wilhelm Busch, 1897 - 1966, kam während seiner Dienstzeit als Leutnant im Ersten Weltkrieg zum Glauben an Gott und begann nach dem Krieg ein Theologiestudium in Tübingen. Nach Abschluss des Studiums war er zunächst Pfarrer in Bielefeld, dann in einem Bergarbeiterbezirk im Ruhrgebiet und schließlich mehrere Jahrzehnte lang Jugendpfarrer in Essen. Wilhelm Busch war überzeugt: Das Evangelium von Jesus ist die atemberaubendste Botschaft aller Zeiten. Darum gilt für jeden Zeitgenossen damals wie heute: Jesus unser Schicksal. Jede dieser klaren und christusbezogenen Ansprachen ist so aktuell, dass sie auch heute noch Junge und Alte anzusprechen vermag.

Wenn man sich in der Natur beim Wandern verlaufen hat und nicht weiß, in welche Richtung man gehen soll, dann ist man heilfroh, wenn man plötzlich einen Wegweiser begegnet, der einen sagt, wo es lang geht. Im Gestrüpp vieler Religionen kann man sich ebenso verlaufen und die Orientierung verlieren. Wer dieses Buch von Pfarrer Wilhelm Busch gelesen hat, der findet aus diesem Gestrüpp unterschiedlichster religiöser Wege heraus. Er erkennt, dass es nur einen Weg zu Gott gibt, nämlich den, den Gott selbst angeboten hat: Jesus Christus. ER hat gesagt: "Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben. Und niemand kommt zu Gott, außer durch mich." Das dieser Absolutheitsanspruch Jesu Christi stimmt, beweist Pfarrer Busch in seinem Buch sehr eindrücklich und überzeugend. Wer einen Wegweiser zur Wahrheit begegnen möchte, der sollte unbedingt dieses Buch lesen.

Sonntag, 19. Oktober 2025

DIE ZWEITE (GROSSE!) PANNE - DIE VERGESSENE TISCHLESUNG IM MAI: Der Gründer - P. Andreas Amrhein (1844–1927) – Pionier, Träumer und Prophet von Pater Cyrill Schäfer

VON MEINEM VATER EMPFOHLEN: 

Das Leben von Pater Andreas Amrhein (1844–1927), Gründer der Missionsbenediktiner von Sankt Ottilien und der Missions-Benediktinerinnen von Tutzing, verlief in vieler Hinsicht ungewöhnlich und widersprüchlich. Während seine Gründungen heute weltweit tätig sind und ihr Wirken in Teilen gut erforscht ist, wird der Gründer selbst meist nur kursorisch präsentiert. Dabei wird übersehen, dass nur über ein vertieftes Verständnis der Gründerpersönlichkeit manche Entwicklungen der Kongregationen richtig gedeutet werden können. Die hier vorgelegte Biographie möchte einen möglichst umfassenden Einblick in das Denken und Handeln Amrheins im Kontext der Zeitgeschichte und damit einen Beitrag zur Erforschung des Gründungscharismas der missionsbenediktinischen Kongregationen bieten.

Entschuldigung! Lieber P. Cyrill, das wäre eigentlich ein Fall für die "Culpa-Ecke"

Freitag, 10. Oktober 2025

Bewahre uns vor dem Feuer der Hölle

Fatima: Gebete auf Empfehlung Marias 

Fatima ‐ "Betet viel!", lautete der Auftrag des Engels, den die Hirtenkinder in Fatima sahen. Die Muttergottes offenbarte ihnen nicht nur die bekannten drei Geheimnisse. Die Seher lernten außerdem fünf Gebete. 

Noch bevor die Marienerscheinungen in Fatima am 13. Mai 1917 begannen, soll den drei Sehern im Jahr 1916 ein Engel erschienen sein. Dieser habe sich selbst als "Engel des Friedens" und als Schutzengel Portugals bezeichnet, so berichteten die Hirtenkinder Lucia dos Santos, Jacinta und Francisco Marto später. "Betet viel!", lautete der Auftrag des Engels. Dreimal erschien er ihnen – gewissermaßen als Vorbereitung auf das Kommen der Muttergottes ein Jahr später – und lehrte sie dabei auch zwei neue Gebete. Als Maria sich den Seherkindern selbst offenbarte, empfahl sie ihnen nicht nur, eifrig den Rosenkranz zu beten, sondern vertraute ihnen drei weitere Gebete an. Katholisch.de stellt diese Gebete vor. 

Die Gebete Marias 

Am bekanntesten dürfte das sogenannte "Fatima-Gebet" sein. Während ihrer dritten Erscheinung am 13. Juli 1917 trug die Gottesmutter den Kindern auf, es nach jedem Gesätz des Rosenkranzes zu beten. Vielerorts ist das in die Praxis übergegangen; das Buß- und Bittgebet ist allerdings kein verbindlicher Bestandteil des Rosenkranzes: 

"O mein Jesus, verzeih' uns unsere Sünden. Bewahre uns vor dem Feuer der Hölle. Führe alle Seelen in den Himmel, besonders jene, die Deiner Barmherzigkeit am meisten bedürfen. Amen." 

Ebenfalls bei der dritten Erscheinung lehrte Maria die Hirtenkinder das "Opfergebet". "Opfert euch auf für die Sünder", forderte die Gottesmutter und gab ihnen dafür folgende Worte an die Hand: 

"O Jesus, ich bete aus Liebe zu Dir, für die Bekehrung der Sünder und zur Sühne der Sünden gegen das Unbefleckte Herz Mariens." 

Bereits bei ihrer ersten Erscheinung hatte Maria den Seherkindern prophezeit: "Ihr werdet viel zu leiden haben, aber die Gnade Gottes wird euer Trost sein." Plötzlich strahlte überall um sie herum ein helles Licht auf, wie Lucia dos Santos später berichtete. Die drei Kinder hätten sich auf die Knie geworfen und wie von selbst gemeinsam das sogenannte "Eucharistische Gebet" gesprochen: 

"Allerheiligste Dreifaltigkeit, ich bete Dich an! Mein Gott, mein Gott, ich liebe Dich im Allerheiligsten Sakrament."


Samstag, 19. Juli 2025

Aktuelle Tischlesung: Freiheit uns Vertrauen - Von alten Ordensleuten für das Leben lernen von Ruth Mächler

Alte Ordensfrauen und -männer erzählen von schweren Entscheidungen, von Krisen und Glücksmomenten und von ihrem persönlichen Weg zu innerer Freiheit. In ihren Erfahrungen lassen sich Antworten auf die großen Lebensfragen erahnen. Ruth Mächler berichtet und reflektiert als Soziologin und evangelische Seelsorgerin über ihre Gespräche mit den alten Patres, Brüdern und Schwestern. Was bedeutet Freiheit? Wie findet man zu guten Entscheidungen? Was ist es wert, alles dafür hinzugeben? Was kann tragen im Alter, wenn Gesundheit und Kraft schwinden? – Ein Buch über gelebtes Leben, das mehr Weisheit schenken kann als alle Theorien.

Mittwoch, 11. Juni 2025

"KIRI TE KANAWA!" = "GRÜSS GOTT?" (Erinnerungen aus meinem Kloster-Tagebuch vom 12. Mai 2008)

Der Schock traf mich heute gegen 09.30 Uhr: Ob "Kiri Te Kanawa" irgendeine Übersetzung für "Grüß Gott!" sei, fragte mich heute Bruder U., als er zur Tür hineinkam. 

Nein! - Mit "Kiri Te Kanawa" hatte ich den Mitbruder nicht begrüßt, wie er fälschlicherweise meinte, als er mein Büro betrat, sondern es war eine Anspielung auf meine Lieblings-CD (siehe oben) gewesen, die ich gerade wieder einmal hörte. - Wenn ich nicht bereits gesessen hätte, hätte ich jetzt wahrscheinlich einen Stuhl gebraucht ... - Mitbrüder können so grausam sein ... 

Mit einem Satz: Kiri Te Kanawa ist einfach "die Größte und Beste!" - 
Auf jeden Fall hatte ich immer gedacht, dass alle das wüssten. - 
Aber so kann man sich eben irren. 

Trotzdem:"There are plenty of sopranos who will perform with admirable efficiency in a comparable repertoire, but there is not one in a thousand who can provide such beauty of tone.“ (J.B. Steane, "Stimmpapst"). - 

So einfach kann die Wahrheit sein!


Donnerstag, 29. Mai 2025

Ein Tag im Kloster (Video)

Vor zwei Wochen hatten wir in St. Ottilien richtig netten Besuch von Felix Michels (alias Tomatolix) und seinem Team, der in seinen Videos die unterschiedlichsten Lebenswelten erkundet. Dieses Mal wollte er wissen, wie das Leben eines Mönches so ist. Das Ergebnis können Sie hier sehen:

 

Mittwoch, 5. März 2025

Fastenvorsätze - 5x Vitamin B

Heute, in der Fastenkonferenz am Aschermittwoch, gab uns Erzabt Wolfgang 5 Vorsätze mit auf den Weg. Als Anregungen für die Fastenzeit, möchte ich diese auch der restlichen Menschheit weiter empfehlen: 

1) Bemühe dich um eine Haltung der Dankbarkeit!

2) Bewege dich jeden Tag in der Natur!

3) Bete zu Gott wie zu deinem besten Freund!

4) Bekämpfe die Acedia (Lustlosigkeit im geistlichen Leben) mit ihren acht Töchtern (Müßiggang, Schläfrigkeit, Streitlust, Unruhe, Herumlungern, Unbeständigkeit des Geistes und des Körpers, Geschwätzigkeit und Neugier) !

5) Benutze im Alltag oft folgende Worte: Bitte - Danke - Entschuldigung!

Nicht die Glücklichen sind dankbar, 
sondern die Dankbaren sind glücklich!


Samstag, 13. Juli 2024

Das finde ich klasse: Freude am Kunstgenuss

Freude am Kunstgenuss 

Viele von uns Mönchen sind auch begeisterte Kunst- und Kulturfreunde. Wenn es die Zeit zulässt, gehen einige von uns gerne ins Theater, ins Konzert oder in die Oper. Das sind besondere Momente der Inspiration und der geistigen Anregung. Immer wieder sind also Zisterzienser auch bei kulturellen Ereignissen anzutreffen, so wie hier in der Wiener Staatsoper.

(gefunden auf der Homepage des Stifts Heiligenkreuz)


Montag, 4. Mai 2020

Das Kloster-Videotagebuch

on3-südwild-Moderator Andi Poll (26) vom Bayerischen Fernsehen hat das Leben im Kloster auf Zeit getestet. Vom 07. bis zum 09. April 2009 durfte er ausnahmsweise in die "Klausur" des Klosters und sich dabei mit einer kleinen Handkamera selbst filmen. Was er hinter den Klostermauern in St. Ottilien erlebt hat, hat er in (s)einem dreiteiligen Videotagebuch festgehalten.








MÖNCH WERDEN IN ST. OTTILIEN?

Sonntag, 3. Mai 2020

PRIESTERLICHE UMGANGSFORMEN von Ludwig Hertling S.J

Ludwig Hertling S.J. :
Priesterl. Umgangsformen
Innsbruck : Rauch, 1930. -

>> Download (PDF)

Takt, Stil und Anstand sind Tugenden, die eigentlich jeder beherrschen sollten. Insofern muss an dieser Stelle an die Schrift eines Jesuitenpaters erinnert werden, der als "Knigge des Katholizismus" gilt. In seinem 1929 erschienenen Handbuch "Priesterliche Umgangsformen" hat Ludwig Hertling S.J. eine kleine und humorvolle Tugendlehre verfasst, - nicht allein für Kragenträger: "Was wäre wohl das höchste Lob für einen Menschen? Vielleicht, wenn man sagen kann, er ist vollkommen neidlos. Aber dann kommt gleich ein Lob, das fast so hoch ist: er hat Takt. - Was ist Takt? - Takt kommt vom lateinischen tangere, berühren. Es ist die Kunst, jemand an der richtigen Stelle zu berühren, und vor allem nicht an der falschen Stelle, nämlich nicht da wo es wehtut.

Donnerstag, 18. April 2013

Dackel: Die besten Freunde der Welt!



Sie sind Jäger, Herzensbrecher und Draufgänger. Ihr Blick ist legendär - kaum eine andere Hunderasse wird so idealisiert, ob von Freigeistern, Förstern oder Familien, ja sogar im Fremdenverkehr. Der Dackel ist ein Allrounder, er vermittelt Humor und Eigensinn und ist dabei an Charme kaum zu übertreffen. Dank seines Komik-Talents bezirzt dieser Hund auch Menschen, die keine Hundeliebhaber sind ... denn der Dackel ist eine Lebenseinstellung. Ob München oder New York, Adelshaushalt oder Künstlerklasse, ob Großfamilie oder Singlewohnung - der Dackel bereichert das Leben.

Fazit: So einen Freund will ich auch!




Montag, 1. April 2013

Mein neues Smartphone



Gerade habe ich von einem “reichen Gönner” (der seit einiger Zeit für Google “Street View” in Los Angeles arbeitet) ein neues Smartphone geschenkt bekommen. Es ist eine Sonderanfertigung von Nexus (Design extra für mich!) und wirklich superklein - im zugeklappten Zustand ist es nicht viel größer als meine Armbanduhr! (siehe Foto oben) - und ist mit modernster Hardware und den besten Apps von Google ausgestattet. So ein “Spielzeug” wollte ich schon immer haben, konnte es mir aber als Mönch leider nicht leisten. Es hat natürlich auch Bluetooth: Die Namensgebung „Bluetooth“ ist übrigens eine Hommage an den dänischen Wikingerkönig Harald Blauzahn, der für seine Kommunikationsfähigkeit bekannt war. Ihm gelang es im 10. Jahrhundert, Dänemark weitgehend zu vereinen und zu christianisieren. Der Name „Bluetooth“ war ursprünglich ein Codename für die entwickelte Technologie, der später mangels guter Alternativen auch als Markenname verwendet wurde (siehe Wikipedia: http://de.wikipedia.org/wiki/Bluetooth). - Zusätzlich verfügt es (neben WLAN) auch noch über HSPA+. Dieses Smartphone verfügt also wirklich über “allen Draht nach oben, den man sich nur denken und wünschen kann”, wie mein Gönner lachend meinte. - Danke lieber G. für dieses tolle Geschenk! - Wenn ich dieses “Superteil” benutze, werde ich immer an Dich denken!

VIDEO: Mein neues Smartphone in Betrieb!  ;-)

Mittwoch, 20. März 2013

Neues aus der Klostermetzgerei

Seitdem ich in unserer Klostermetzgerei mitarbeite,
wünsche ich mir, dass der Fisch, den wir fast an jedem Freitag
hier aufgetischt bekommen, so aussehen sollte:

Mittwoch, 23. September 2009

Der Padre im Schrank


Ich muss es gestehen: Seit etlichen Jahren bin ich ein Padre Pio-Fan (dessen Gedenktag wir ja heute feiern). In einer meiner Schranktüren habe ich deshalb bereits seit Jahren ein kleines Andachtsbildchen mit folgendem Spruch von Padre Pio befestigt: "Bete, hoffe, beunruhige dich nicht. Die Aufregung dient zu nichts. Gott ist barmherzig und wird deine Gebete erhören." - Ja, P. Pio hat - wie immer - Recht!