Martin Mosebach hat ein Reisebuch geschrieben über seine Begegnung mit einer fremden Gesellschaft und einer Kirche, die den Glauben und die Liturgie der frühen Christenheit bewahrt hat – der «Kirche der Martyrer», in der das irdische Leben von der himmlischen Sphäre nur wie durch ein Eihäutchen geschieden ist. Er traf den Bischof und die koptischen Geistlichen der 21 Wanderarbeiter, besuchte ihre Kirchen und Klöster. In den Zeiten des Kampfes der Kulturen sind die Kopten als Minderheit im muslimischen Ägypten zu einem politischen Faktor geworden – und zu einer Art religiösen Gegengesellschaft. Damit ist dieses Buch auch ein Bericht aus dem Innenleben eines arabischen Landes zwischen biblischer Vergangenheit und den Einkaufszentren von Neu-Kairo.
Ein Gespräch mit Jon Fosse über die Ansprache des Papstes an die
Schriftsteller: "Schreiben ist ein Akt der Offenbarung"
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Im Juni hat Papst Leo XIV. prominente Schriftsteller im Vatikan empfangen.
Unter ihnen war auch Jon Fosse. Im COMMUNIO-Gespräch schildert der
norwegische L...
vor 1 Tag


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