So erzählt González die Kulturgeschichte des Christentums neu – am Beispiel eines konkreten und altbekannten Phänomens, dem „siebten Tag“. Mit Blick auf die Gegenwart wird verständlich, warum der Sonntag beinahe weltweit als außergewöhnlicher Tag wahrgenommen wird, auch in säkularen Milieus. „Es ist der Sonntag des Lebens, der alles gleichmacht und alle Schlechtigkeit entfernt. Menschen, die so von ganzem Herzen wohlgemut sind, können nicht durch und durch schlecht und niederträchtig sein.“, schrieb schon Hegel. An der Frage nach dem Sonntag entfaltet sich auf unterhaltsame Weise unsere Kirchen- und Kulturgeschichte und lässt unmittelbar jene Freude lebendig werden, mit der das Urchristentum den Sonntag beging.
Venite ad me – Das neue und gute Dokument von Tucho, das allerdings hätte
wesentlich besser sein können
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Von Caminante Wanderer* Am 22. Oktober veröffentlichte das Dikasterium für
die Glaubenslehre das Dokument Venite ad me. Erwägungen zur Weitergabe des
Glaub...
vor 5 Stunden


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