Am 8. Dezember 1965 endete in Rom das 2. Vatikanische Konzil. Was ist 60 Jahre später noch von der "Freude und Hoffnung" geblieben? Robert Rauhut spricht in diesem Spezial mit Prof. Dieter Hattrup über das Erbe dieses Konzils. Eine Schlüsselfrage betrifft das Verhältnis der Kirche zur Moderne: Für die Einen bewegte sich die Kirche zu viel, für die Anderen ist sie auf halbem Wege stehen geblieben. Wie gestaltet sich zudem Religions- und Gewissensfreiheit heute? Wie sollte Mission und Evangelisierung aussehen? Und welche Rolle spielt bei all diesen Fragen das Vertrauen in die Kirche? Ein würdigender und realistischer Blick auf das Konzil 60 Jahre später.
Leo XIV. verteidigt das Konzil und die Liturgiereform – gegen restaurative
Engführung
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Mit auffälliger Klarheit verteidigte Papst Leo XIV. in seiner heutigen
Katechese im Rahmen der Generalaudienz die konziliaren Neuerung – und
sandte damit z...
vor 3 Stunden

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