Ebenso wenig ist an dieser Entscheidung des Papstes etwas auszusetzen; im Gegenteil, sie unterstreicht seine Position und seine Konsequenz umso deutlicher. Solche Schritte stärken die Gläubigen, erinnern uns daran, wer wir sind, und durchbrechen die moderne Verwirrung, die oft die Grenze zwischen Respekt und religiöser Gleichgültigkeit verwischt. Ehrlich gesagt, ist dies genau die Art von Klarheit, nach der sich Katholiken heute sehnen. Ein Papst kann höflich, diplomatisch und respektvoll sein, aber er hat auch die Pflicht, das erste Gebot öffentlich zu verteidigen. Es zeigt der Welt, dass Jesus Christus nicht nur eine weitere religiöse Option unter vielen ist, sondern der eine wahre Herr.
Der heilige Augustinus, Bonifatius und die letzten Tage von Hippo
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Von Roberto de Mattei* Im Frühjahr des Jahres 430 zogen Scharen von
Flüchtlingen über die Straßen, die nach Hippo führten. Sie kamen aus
Mauretanien und Nu...
vor 11 Stunden


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