Gap Year mal ganz anders. Carl Vorwig nimmt sich sechs Monate Auszeit im Kloster St. Ottilien am Ammersee. Nach dem Benediktiner-Motto „Ora et Labora“ verbringt er seine Tage mit Arbeit und Gebet. Obwohl er mit Abstand der Jüngste unter siebzig Mönchen ist, fühlt er sich doch gut aufgehoben. Denn gerade in der Stille und der Routine seines neuen Alltags findet er nicht nur zu Gott, sondern auch zu sich selbst. Die Journalistik-Studierenden der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt haben ihn dabei einen Tag lang mit der Kamera begleitet.
Mit Guardini Rilke lesen: "Was Liebe eigentlich meint"
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Was geschieht, wenn Liebe nicht mehr auf ein Gegenüber zielt? Wenn Engel
kein Du mehr kennen und das Ich ins Offene drängt? Zwischen Rilkes
"Duineser Elegi...
vor 6 Stunden

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