Ebenso wenig ist an dieser Entscheidung des Papstes etwas auszusetzen; im Gegenteil, sie unterstreicht seine Position und seine Konsequenz umso deutlicher. Solche Schritte stärken die Gläubigen, erinnern uns daran, wer wir sind, und durchbrechen die moderne Verwirrung, die oft die Grenze zwischen Respekt und religiöser Gleichgültigkeit verwischt. Ehrlich gesagt, ist dies genau die Art von Klarheit, nach der sich Katholiken heute sehnen. Ein Papst kann höflich, diplomatisch und respektvoll sein, aber er hat auch die Pflicht, das erste Gebot öffentlich zu verteidigen. Es zeigt der Welt, dass Jesus Christus nicht nur eine weitere religiöse Option unter vielen ist, sondern der eine wahre Herr.
The Iconographic Style, #2: Images Not Made with Human Hands
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Does an icon truly resemble our heavenly destiny, or only symbolize it —
and what does Our Lady of Guadalupe tell us about the answer?This is the
second of...
vor 21 Stunden


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