Ebenso wenig ist an dieser Entscheidung des Papstes etwas auszusetzen; im Gegenteil, sie unterstreicht seine Position und seine Konsequenz umso deutlicher. Solche Schritte stärken die Gläubigen, erinnern uns daran, wer wir sind, und durchbrechen die moderne Verwirrung, die oft die Grenze zwischen Respekt und religiöser Gleichgültigkeit verwischt. Ehrlich gesagt, ist dies genau die Art von Klarheit, nach der sich Katholiken heute sehnen. Ein Papst kann höflich, diplomatisch und respektvoll sein, aber er hat auch die Pflicht, das erste Gebot öffentlich zu verteidigen. Es zeigt der Welt, dass Jesus Christus nicht nur eine weitere religiöse Option unter vielen ist, sondern der eine wahre Herr.
Kommentar: Ioan Holender, Opera quo vadis? klassik-begeistert.de, 13. Juni
2026
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Ioan Holender © Clemens Fabry „Jenen, die heute Opern inszenieren, fehlt
jede Nähe zur und das Wissen über Musik. Mehr noch, die Arien und
Liebesduette s...
vor 5 Stunden


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