Ja, sie laufen zu einer Vesper in die Kirche und anschließend wieder zurück ins Kloster, - die Mönche von St. Ottilien. – So ein „feierlicher liturgischer Ein- und Auszug“ (wie hier bei der Pontifikalvesper am 1. Weihnachtstag) kann anscheinend schon ganz beeindruckend sein. Deshalb wird dies wahrscheinlich auch so oft und gerne gefilmt, wie hier von unserem chinesischen Novizen P. Alfons Zhou mit seiner Handkamera. Bei diesem Ein- und Ausmarsch (die 4-minütige "Mini-Trilogie" läuft automatisch hintereinander ab) dürften besonders alle „Klero-Faschisten“ und Freunde „liturgische Geländespiele“ unter uns auf ihre Kosten kommen. – Na, dann wollen wir sie ´mal laufen lassen!
Interview: kb im Gespräch mit Erwin Schrott, Bassbariton, Teil II
klassik-begeistert.de, 5. März 2026
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Erwin Schrott © Roland Wimmer Back to the Roots! Erwin Schrott hat sich
etwas ganz Besonderes ausgedacht, wie es vermutlich nur er selber kann. Der
Bass...
vor 2 Stunden

Lieber Pater Siegfried,
AntwortenLöschenals Wagnerianer müßten Ihnen doch eigentlich der Einzug als "Aufzug" gefallen. Mich stört eher die viel zu hohe Mitra Ihres Erzabtes. Bei den neuen Mitren fast aller deutschen Bischöfe ist zu beobachten, daß sie in Breite und Höhe aus dem Ruder laufen. Die Frage ist: werden die so bestellt oder ist den herstellenden Nonnen die Ästhetik abhanden gekkommen? Sie werden das Buch von Prof. Peter B.Steiner "Glaubensästhetik" zu dem Themenkomplex, der auch das Thema des "Pferdedecken-Blogs" berührt, kennen.
Viele Grüße aus der auch kirchensoziologisch aufregenden Hauptstadt in die wohl nur scheinbar ruhige bayrisch-schwäbische Provinz.
Ihr Bruno D. Gerdemann