Ja, sie laufen zu einer Vesper in die Kirche und anschließend wieder zurück ins Kloster, - die Mönche von St. Ottilien. – So ein „feierlicher liturgischer Ein- und Auszug“ (wie hier bei der Pontifikalvesper am 1. Weihnachtstag) kann anscheinend schon ganz beeindruckend sein. Deshalb wird dies wahrscheinlich auch so oft und gerne gefilmt, wie hier von unserem chinesischen Novizen P. Alfons Zhou mit seiner Handkamera. Bei diesem Ein- und Ausmarsch (die 4-minütige "Mini-Trilogie" läuft automatisch hintereinander ab) dürften besonders alle „Klero-Faschisten“ und Freunde „liturgische Geländespiele“ unter uns auf ihre Kosten kommen. – Na, dann wollen wir sie ´mal laufen lassen!
Der Transitus des heiligen Franz von Assisi vor 800 Jahren
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Von Giuseppe Brienza* Am 10. Januar 2026 werden in der stimmungsvollen
Kulisse der Basilika Santa Maria degli Angeli in der Portiuncula bei Assisi
um 10 Uh...
vor 5 Stunden

Lieber Pater Siegfried,
AntwortenLöschenals Wagnerianer müßten Ihnen doch eigentlich der Einzug als "Aufzug" gefallen. Mich stört eher die viel zu hohe Mitra Ihres Erzabtes. Bei den neuen Mitren fast aller deutschen Bischöfe ist zu beobachten, daß sie in Breite und Höhe aus dem Ruder laufen. Die Frage ist: werden die so bestellt oder ist den herstellenden Nonnen die Ästhetik abhanden gekkommen? Sie werden das Buch von Prof. Peter B.Steiner "Glaubensästhetik" zu dem Themenkomplex, der auch das Thema des "Pferdedecken-Blogs" berührt, kennen.
Viele Grüße aus der auch kirchensoziologisch aufregenden Hauptstadt in die wohl nur scheinbar ruhige bayrisch-schwäbische Provinz.
Ihr Bruno D. Gerdemann